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Deutsche Jugendleistungsspange in Cham am 28.9.13

Zeitungsartikel aus dem „Bayerwald Echo, Schwerpunkt Ost” vom 30.9.2013:

Einer für alle – und alle für einen
 
ERFOLG Der Nachwuchs meisterte die Deutsche Jugendleistungsspange, die höchste Auszeichnung, die ein Jugendlicher in der Jugendfeuerwehr ablegen kann.

CHAM. 108 Feuerwehranwärter des Inspektionsbereiches Cham haben die Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange absolviert. Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung, die ein Jugendlicher innerhalb der Jugendfeuerwehr ablegen kann. Das Abzeichen stellt die Gruppe und nicht den Einzelnen in den Vordergrund. Zudem sind körperliche und geistige Fitness Grundvoraussetzungen. In insgesamt fünf Disziplinen müssen die Jugendlichen ihr Können und ihren Teamgeist unter Beweis stellen.

Ein besonderes Augenmerk bei der Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange wird auf Disziplin und das Auftreten der Gruppe gelegt. Der Gesamteindruck trägt auch zur Punktzahl bei, die über das Bestehen entscheidet. Jugendliche, junge Damen und Burschen, aus 14 Freiwilligen Feuerwehren des Inspektionsbereiches Cham traten am Samstag in zwölf Gruppen auf dem Bundeswehrsportplatz an.

Der Feuerwehrnachwuchs kam von den Wehren Grafenkirchen, Runding, Waffenbrunn, Pitzling, Sattelbogen, Chammünster, Schachendorf, Dalking, Vilzing, Willmering, Balbersdorf, Rhanwalting, Niederrunding und Sattelpeilnstein. Der Wettbewerb wurde von Kreisbrandinspektor Marco Greil und Inspektionsjugendwartin Martina Feuerer bestens vorbereitet und von den Kreisbrandmeistern Hans Hochmuth, Josef Früchtl, Anton Bierl und Hermann Schwarzfischer sowie weiteren Helfern als Schiedsrichter unterstützt. Kreisbrandrat Johann Weber sprach den Jugendlichen Anerkennung aus und zollte ihnen Respekt für die Teilnahme in der Freizeit.

Seine beiden Wünsche waren, dass die Schiedsrichter fair bewerten und dass jeder Einzelne am Schluss die Prüfung bestehen und die Auszeichnung stolz an der Uniform tragen möge. Diese Prüfung sei ein wichtiger Meilenstein in der zukünftigen Arbeit innerhalb der Feuerwehr. Mit den Worten “Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein” plädierte er für eine kontinuierliche Weiterbildung und wünschte viel Spaß bei der Arbeit in der Jugendfeuerwehr.

Unter den strengen Augen der Schiedsrichter sowie des abnahmeberechtigten Kreisbrandmeisters Armin Jehl aus dem Landkreis Schwandorf zeigten die Nachwuchsfeuerwehrleute bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, dass sie bestens vorbereitet und ausgebildet worden waren. Nach Übungsende zeigte sich Martina Feuerer stolz, dass gleich in ihrem ersten Amtsjahr zwölf Gruppen dieses nicht leichte Abzeichen ablegten. Ihr Dank galt allen, die zum Gelingen des Wettkampfes mit beigetragen hatten. Voll des Lobes über den gut ausgebildeten Nachwuchs und das Wirken der Jugendwarte zeigte sich KBI Marco Greil. Und: Auch Armin Jehl war beeindruckt von der guten Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses im Inspektionsbereich Cham und verwies darauf, dass der Spaß in der Jugendfeuerwehr einfach dazu gehöre. (cft)

 

Veranstaltungszeit:  28. September 2013
Ort:  Bundeswehrsportplatz Cham
Dauer:  6 Stunden
Teilnehmer:  11 Jugendliche, 4 Betreuer, 2 Schiedsrichter


 
 
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Letzte Änderung: 01. Oktober 2013 von Webmaster
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